Pressestimmen
Extra-Tipp, Göttingen

13. April 2003

Hobbythek: Richtiges Sitzen für gesunden Rücken

Göttinger Schwipp im TV

Jean Pütz und Kollegin Sabine Fricke empfehlen den Schwipp-Stuhl aus Göttingen

Millionen Zuschauer haben die Hobbythek-Sendungen im Schnitt. Die aktuelle Sendung beschäftigt sich mit dem Rücken und interessiert besonders viele Menschen. Denn von Rückenschmerzen werden viele geplagt. Die Moderatoren Jean Pütz und Sabine Fricke gehen in der Sendung auch aufs richtige Sitzen ein. Dabei rücken sie einen Göttinger ins Rampenlicht: Den Schwipp-Bürostuhl.

Erfunden vom Göttinger Diplom-Physiker Dr. Bastian Niemann. Das Prinzip: dynamisches Sitzen. Auf dem Sitzmöbel, das die Hobbythek empfiehlt, kann man sich so frei bewegen wie auf einem Gymnastikball, man kann aber auch anlehnen. Niemann erklärt die besonderen Merkmale seines Bürostuhls: "Die rundum beweglichen und mit regulierbarem, patentierten Schwippsystem ausgestatteten Sitze ermöglichen auch seitwärts dynamisches Sitzen. Doppelt dynamisch gelagerte Rückenlehnen mit Permanentkontakt stützen die Lendenwirbelsäule optimal im unteren Bereich." Es handele sich um einen orthopädischen Bürostuhl "par excelence".

Das sehen auch die Experten von der Hobbythek so, die den Stuhl in die Sendung aufnahmen, in ihrem Buch ausdrücklich loben und ins Herstellerverzeichnis zur Sendung aufgenommen haben.

Bastian Niemann hat aber nicht nur Bürostühle ertüftelt, die Palette reicht bis zum Hocker. Angefangen hat alles 1992 mit den Rückenproblemen seiner Frau. Niemann wollte für die Rückengeplagte einen Kniehocker optimieren und nach vielen, vielen Verbesserungen - "Immer wenn ein Modell getestet wurde, gab es wieder Verbesserungsvorschläge" - war das Schwipp®-System schließlich so ausgereift, dass der Göttinger ein Patent darauf bekam. Seitdem vertreibt er die verschiedensten Sitzmöbel in Eigenregie. Zwischendurch drehte sogar ein Team von SAT.1 die Geschichte der Schwipp®-Stühle, aber: "Wir warteten wochenlang, der Bericht wurde aber wohl nie gesendet." Zum Trost gab's einen Videomitschnitt. Jetzt aber schaffte es sein Stuhl doch noch ins Fernsehen. Eine schöne Bestätigung für die Arbeit des Göttingers. Die Hobbythek-Sendung wird wiederholt: Heute um 12.40 Uhr im BR und am 27. April, 14 Uhr ORB. Wer mehr über seine Stühle wissen möchte, geht ins Internet zu www.schwipp.de, probesitzen auf einem Schwipp®-Hocker kann man im Kosmetik Bazar im Papendiek. . ...................................... star

Göttinger Tageblatt

15.Oktober 1999

ERFINDER / Bastian Niemann tüftelt seit Jahren am Schwipp®

Mehr Schwingen beim Sitzen

Nikolausberg (la). Das Tüfteln und Weiterentwickeln mag er nicht aufgeben. Mehr als ein Dutzend verschiedene Modelle des Schwipp®-Hockers hat der Göttinger Physiker Dr. Bastian Niemann bereits gebaut - "und immer finde ich noch etwas, das man weiter verbessern kann". Die Tüftel-Leidenschaft sei mit ein Grund dafür, warum er sein patentiertes Schwing- und Wippsystem nicht ausschließlich in die Hände eines Büromöbelherstellers übergeben will: "ich möchte weiter am Schwipp® basteln können", sagt Niemann. Vor vier Jahren entwickelte Niemann seinen ersten Schwipp® mit einem in jeder Richtung neigbaren Sitz. Der Nutzer sitzt ähnlich wie auf einem Ball, ohne Gefahr, vom rollenden Sitzball herunterzugleiten. Die Beweglichkeit des Sitzes wird durch ein Gelenk mit speziell geformten Gummipuffern ermöglicht.*)

Das Ehepaar Niemann ist von den Vorteilen des dynamischen Sitzens felsenfest überzeugt. "Der Sitz ist auch seitwärts neigbar und paßt sich so allen Körperbewegungen an", betont Niemann. Für sein Sitzmöbel zum "aktiven, variablen Sitzen" hat er inzwischen ein deutsches Patent erhalten. Rund 100 **) Schwipp® hat der umtriebige Bastler inzwischen verteilt: Meist im Bekannten- und Kollegenkreis, aber auch im Ausland. Vom schwingenden, wippenden Meditationskissen bis zum Schwipp® mit Rückenlehne reicht das Angebot; ein Forscherkollege ließ sich einen rollenden, höhenverstellbaren Schwipp® sogar in die USA nachschicken. Weit mehr als 1000 Arbeitsstunden hat Niemann bereits investiert, mehr aus Liebhaberei denn aus Erfolgszwang, wie er sagte. "Ich stehe zu meiner Idee, zum aktiven Sitzen."

*) Anmerkung: Ausgelöst wurde die Entwicklung durch einen konventionell therapierten Bandscheibenvorfall von Frau Niemann im Jahre 1993. Mit den rundum beweglichen Sitzen konnte weiteren Vorfällen bislang erfolgreich vorgebeugt werden, auch sitzt sie darauf absolut schmerzfrei. **) 2005: rund 1000

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